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Erfolg für Marcus Omofuma-Stein!

Am 2. Dezember 2014 beschloss der Wiener Gemeinderat, den Standort des Rassismusmahnmals "Marcus Omofuma-Stein" am Beginn der Mariahilferstraße, vor dem Museumsquartier, in "Platz der Menschenrechte" zu benennen.

Prof. Dr. Hannes Tretter, Ludwig Bolzmann Institut für Menschenrechte: Es ist als großer Erfolg für die Kunst und Ulrike Truger zu werten, dass der „Marcus Omofuma-Stein“ mit seinem Standort von der Bevölkerung Wiens als Statement gegen Rassismus angenommen wurde und dies nun von der Politik durch die Benennung in „Platz der Menschenrechte“ gewürdigt wird.

Dr. Michael Murauer, Deggendorf (Deutschland): Der „Platz der Menschenrechte“ mitten im Zentrum von Wien ist ein schöner Erfolg, vor allem, weil der Zusammenhang mit ihrer Skulptur und deren Anlaß dem ganzen doch ein wenig die wohlfeile Unverbindlichkeit nimmt, die solchen Gesten gerne anhaftet. In Zeiten von PEGIDA etc, was es ja in Österreich jedenfalls mentalitätsmäßig, auch zur Genüge gibt, sind solche Bekundungen besonders wichtig.

v.l.n.r.: Prof. Dr. Hannes Tretter, Ulrike Truger, Bezirksvorsteher Thomas Blimlinger
Foto: Sebastian Philipp

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